Du bist hier richtig, wenn du ein Theorie-Training suchst, um Fahrphysik und -dynamik besser zu verstehen. Dir ist bewusst, dass es für die Praxis hilft, das Theoriewissen zu vertiefen.
Mein eigener Fokus als Motorradfahrer selbst liegt auf der Straße, und ich denke dass ich von Straßenfahrer zu Straßenfahrer die beste Hilfe sein kann. Auch wenn vieles natürlich genauso für die Rennstrecke Gültigkeit hat.
Das Coaching richtet sich an ambitionierte Motorradfahrer*innen…
…die wissen, dass man Motorradfahren wie eine Sportart kontinuierlich trainieren sollte, um sich zu verbessern.
…die sich selbst und ihre gemachten Erfahrungen gern reflektieren, um Probleme zu erkennen und zu lösen.
…die Unsicherheiten und Ängste durch Wissen ersetzen wollen, um Sicherheit und Spaßfaktor zu erhöhen.

Du bringst bereits etwas Erfahrung bzw. Fahrpraxis mit, idealerweise hast du schon mindestens ein Fahrtraining besucht. Kommst nicht völlig blank ins Theorie-Training , sondern hast aus realen Erlebnissen entstandene Fragen.
Für Fahranfänger*innen oder Fahrschüler*innen in Ausbildung könnte das Coaching womöglich zu einem „information overload“ führen. Vieles kann man erst richtig aufnehmen, verstehen und verarbeiten, nachdem man schon einige Erfahrungen auf dem Motorrad gesammelt hat.
Coaching auf psychologischer Ebene um mentale Blockaden zu lösen kann ich nicht leisten, ich bin kein Mental-Trainer.
Wenn dich Fahrängste mehr plagen als Fahrtechnikfragen, ist das hier womöglich nicht ganz das was du brauchst. Wobei ein besseres Verständnis des „Handwerkszeugs“ natürlich dazu beitragen kann, auch Ängste und Hemmungen abzubauen.
